New Job Arena

Jan. 02

Kulturjournalistin 2.0 

KULTURJOURNALISTIN 2.0 // Ananda Grade

1. Wie definierst Du Dein Jobprofil “Kulturjournalistin 2.0”?

Eine Kulturjournalistin 2.0 vernetzt Kultur + Web + Feuilleton

2. Beschreibe bitte kurz das was Du tust.

Als Kulturjournalistin 2.0 bringe ich kulturelle Themen multimedial, suchmaschinenoptimiert und im feuilletonistischen Stil ins Netz. Denn künstlerische Inhalte brauchen eine kreative mediale Aufbereitung – das gilt sowohl für die analoge Welt als auch das World Wide Web.

3. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

Mit Kreativköpfen der aufstrebenden Design-, Film- und Kunstszene, die auch kreuz und quer denken.

4. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Dir und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Oft möchten Unternehmen und Agenturen ihre Idee, ihr Konzept oder ihre Aktivitäten redaktionell aufbereiten lassen, aber nicht gleich eine eigene Redaktion dafür einrichten. Es wäre daher sinnvoll, dass Unternehmer ihre Ideen, Konzepte und News kurz und knapp über einen speziell für publizistische Wünsche eingerichteten Twitter-Account twittern. Als ihr „redaktioneller“ Follower könnte ich bei bestimmten Themen an die Unternehmen herantreten und Ihnen Vorschläge für eine mediale Aufbereitung machen.

5. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

arte CREATIVE

6. Deine Traum-Partnerschaft / Dein Traum-Projekt

Eine Zusammenarbeit mit großen Kreativunternehmen oder kulturellen Institutionen, die längerfristige Projekte mit einem neuen journalistischen Netzkonzept dokumentieren und veröffentlichen möchten.

Juni 23

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Juni 20

Fluides Beratungsnetzwerk

ffluid // Jörn Hendrik Ast


1. Wie definierst Du Dein Beratungsangebot?

ffluid ist eine spezialisierte Beratung für die Themen Social Media Recruiting und Innovations Management. Ich bewege mich als Change Agent in den noch sehr neuen Themen wie Corporate Social Media und allen Facetten des Wandels der unternehmensinternen und externen Kommunikation. Bei den schnelllebigen online Themen und den vielfältigen Angeboten von immer neuen Social Media Diensten ist es schwer einen Überblick zu behalten und noch schwerer echte Spezialisten zu finden. Deshalb ist die Kernidee von ffluid auch das Vernetzen von hochspezialisierten Freiberuflern zu fluiden Teams. So kann dem Kunden eine genau auf die Projektanforderungen zugeschnittene Unterstützung geboten werden.

2. Beschreibe bitte kurz das was Du tust.

Als Kopf von ffluid bin ich für die Kundenakquise, die Rekrutierung und das Projektmanagement zuständig - kurzum für alles von dem Erstkontakt zum Kunden bis das Projekt läuft! Als Netzwerker mit jahrelanger Erfahrung im Recruiting, weiß ich wie man die guten Leute findet und als Coworker in den verschiedensten Coworking Spaces weiß ich auch wo. Meine Expertise im Social Media Recruiting setze ich auf den Bühnen von Konferenzen ein, auf der C’nB bin ich z.B. auch auf dem Panel Radical Thinking von creative.NRW oder der Social Media Recruiting Conference in Wien nächste Woche.

3. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

Am liebsten mit meinen mittelständischen Kunden die gute Arbeit zu schätzen wissen und sich auch freuen wenn ein Projekt reibungslos läuft. Dabei arbeite ich natürlich mit den Coworkern des betahaus Hamburg, sowie Köln und Berlin zusammen. Wenn man sich durch tägliches Coworking kennengelernt hat, kreiert man eine ganz andere Arbeitsatmosphäre.

4. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Dir und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Grundsätzlich würde ich es schätzen, wenn sich deutsche Unternehmen mehr trauen würden. Bei uns in Hamburg gibt es einen schlimmen Spruch der die Social Media Trägheit vieler Unternehmen hierzulande auf den Punkt bringt: “In Hamburg stehst du nur zweimal in der Zeitung, bei der Geburt und beim Tod!” Gerade wenn es um die Zukunftssicherung deutscher Standorte geht, ist ein kreativer Umgang mit den Social Media um die junge Generation zu erreichen und für sich zu gewinnen unabdingbar. Allerdings gehört dazu auch eine gehörige Portion Wille zur Veränderung in den Führungsetagen, hier möchte ich allen möglichen Kunden Mut machen, es gibt so viele spannende Geschichten zu erzählen in den meisten Unternehmen und es gibt Zuhörer!

5. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

Als ich für eine Anfrage des Hamburger Völkerkundemuseums für eine mobile App in meinen Coworking Space zurückging, hatte ich nach einer lockeren Anfrage innerhalb weniger Stunden ein Team von fünf Top-Experten zusammen, von App-Entwicklern zu UIX-Designern und einer Geschäftspartnerin die gleich mehrere Referenzen für Apps und eine eigene Technologie für Museen mitbrachte. Das geht nur in fluiden Netzwerken!

6. Deine Traum-Kunden?

Ich wünsche mir Kunden die bereit und offen sind die neuen Arbeit-Kommunikations- und Management Methoden anzuwenden und daraus Leuchtturm Projekte zu machen die Abstrahlen.

7. Dein Traumprojekt?

Zur Zeit arbeite ich mit einem fluiden Team an einem Projekt zu einem mobilen Coworking Space, daraus könnten neue Arbeitsräume entstehen die zu höchster Kreativität anspornen und vor allem Lust machen auf die so nötigen Änderungen.

Juni 19

Content 2.0 Operator

CARABITO // Matthias Hoelkeskamp



1. Wie definierst Du Dein Jobprofil „Content 2.0 Operator?

Content 2.0 Operator = Text-Bildautor. Journalistisch. Werblich. SEO wirksam. Online /Klassik. B-2-B / B-2-C. Foto- & Videograf. Themen-Manager. Magazinmacher. Creative-Writer. Marketing-Berater & Creative Project-Developer mit sozial-ethischer Komponente

2. Beschreibe bitte kurz das was Du tust.

Ich hole Inhalte mit etwas Glück und dem einen oder anderen technischen Kunstgriff aus dem Grundrauschen gleich lautender Botschaften auf die Bühne der Sichtbarkeit. Dabei spielen Emotionalisieren und das Hineinstellen in nachvollziehbare sinnhafte Zusammenhänge eine wichtige Rolle, in Verbindung mit unverbrauchter Text- und Bildsprache und Rich-Media. Mein Herz schlägt für den freien Publizismus, was aber meinem Einsatz in der interessengetriebenen Kommunikation nicht entgegensteht: Beides verbindet sich in meinem proprietären Erlösmodell sponsorenintegrierter Magazine.

3. Was ist die Idee hinter den von Dir produzierten Magazinen?

Die Idee besteht im „Einstellen von als Sponsored Content kenntlich gemachten, firmen- und geschäftsbezogenen Inhalten in eine attraktive Magazinumgebung.“ Der Sponsor profitiert in Form vergleichsweise interessanter, glaubwürdiger Berichte, höherer Reichweite und kann z.B. die generierten Inhalte auch anderweitig z.B. für seinen Web-Auftritt oder als Print-Auskopplung für Messe, Unternehmenszeitschrift usw. nutzen.  Beispiele findet man hier: www.mediabouts.com  sowie hier www.firecube-multimedia.com

3. Welche beruflichen Wegstrecken haben Dein Profil „Content 2.0 Operator“ geformt?

Ich habe langjährig auf Agenturseite (Markenführung, Shopper-Marketing, PR, Klassik, Online-Schwerpunkt, B-2-B, B-2-C) Erfahrungen mit Konzern- genauso wie mit KMU Kunden gesammelt. Strategisch und operativ. FMCG, technische und erklärungsbedürftige Produkte, Öffentlichkeits-Kampagnen. Das Spektrum geht von internationaler Haarkosmetik über Bier und die Europäsiche Zentralbank bis zu Software. Dazu kommen unternehmerische Erfolge im werbeperiferen Bereich.

4. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

Mit nachhaltig begeisterungsfähigen Menschen, die sich mit Brain und Brawn engagieren und Visionen in Angriff nehmen. Die sich gemeinsam gestaltend einsetzen, um gemeinsam zu profitieren!

5. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen  Menschen wie Dir und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Mein Wunsch an die Form der Zusammenarbeit: Vertrauen und gegenseitiges Interesse und Respekt, interessante Projekte mit Win-Win-Perspektive ;-)

6. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

Dieses neue Matching-Tool CONGREET, kennengelernt jetzt gerade im Kontext des C’n’B New Job Circus begeistert mich total! Von solchen Instrumenten oder auch Speed-Matching Veranstaltungen, die Anbieter- und Nachfrageseite zusammenbringen, sollte es mehr geben!

7. Dein Traum-Projekt und die dazugehörigen Traum-Partnerschaften?

„Euer Land!“ Ein Magazin zu Jugend- und Kultur Themen. Besonderheit: Sichtbarkeit für die tollen Potenziale nicht-akademischer Eliten in Kombination mit einer neuen Form der Darstellung auch ländlicher Themen. Diversity und Bottom-up spielen auch ein Rolle. Ließe sich als Länder-regionales Magazin aufsetzen – erst NRW, dann Berlin, Hamburg, Niedersachsen usw. … Ergänzend dazu Überregionales und Sponsoren-Content!

Für das „Euer Land“ Team wünsche ich mir einen postproduktionserfahrenen Videomenschen und einen Wordpress Admin, als Absatzmittler, Kompetenz- und Entwicklungspartner zielführende Kontakte zu aufgeschlossenen PR-, Werbe- und Kommunikations-Unternehmen sowie zu Verlagshäusern. Last-but-not-least suche ich aufgeschlossene Unternehmen, die sich ähnlich wie Firecube Public Multimedia  durch mein Publishing-Angebot angesprochen fühlen.

Visuelle Unternehmens-Kommunikatoren

PIXEL PAINTING // Renate Gunder, Dr. Christof Breidenich


1. Wie definiert Ihr Euer Angebot „Visuelle Unternehmenskommunikation“?

Maßgeschneiderte Live-Performances und Coachings für die Unternehmenskommunikation

2. Beschreibt bitte kurz das was Ihr tut.

Wir konzipieren Kommunikations-Formate für Kongresse, Kick-Off´s, Incentives oder Messen. Dabei kreieren wir Programme und Performances aber auch Workshops und Coachings in denen die visuelle Kommunikation eine herausragende Rolle spielt. Teilweise geschieht das durch Live-Malerei, Vorträge oder Team-Buildings. Der Kern unserer Programme bildet Pixel Painting. Es handelt sich dabei um ein innovatives Konzept, bei dem ein Maler mit den Gästen des Unternehmens interagiert. Der Kern der Botschaft ist, dass jeder Teilnehmer, seien es Mitarbeiter oder Kunden, Teil eines Ganzen werden. Das wird ausgedrückt, in dem sich die Gäste ein Teilbild der großen Gemälde aussuchen und mit nach hause nehmen.

3. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

Mein Schwerpunkt liegt in der Kommunikation mit dem Unternehmen und dessen jeweilgen PR, Marketing oder Sales Mitarbeitern. Dabei ist es uns wichtig, unternehmerische Zielsetzung mit interessanten und spannenden Mitteln umzusetzen.

4. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen  Menschen wie Euch und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Unsere Produkte sind komplex und erklärungsbedürftig. Beim Pixel Painting entstehen große Gemälde, die in hunderte Einzelteile zerlegt werden. Häufig denken Marketing Leute in Dimensionen von Werbung und grafischer Bildsprache. Wir dagegen bieten handwerkliche Bilder, die im Gegensatz zu alltäglich konsumierten Reproduktionen in der Unternehmenskommunikation ja einzigartig und original sind. Meistens sieht man aus Zeitnot jedoch von einer persönlichen Präsentation der Konzepte ab. Wir wünschen uns deswegen mehr persönliche Berührungspunkte mit Unternehmen und deren Vertretern.

5. Euer Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

Messen hauptsächlich im Bereich Event sind für uns gute Schnittstellen.

6. Eure Traum-Partnerschaft

Wir würden gerne an Unternehmen und deren Live Kommunikation direkt herantreten. Meistens arbeitet zwischen dem Kunden und uns eine Event Agentur, die viele Dinge verkompliziert.

Service Designer

minds & makers // Jan Schröder, Martin Beyerle, Daniela Hammel

1. Wie definierst Ihr Euer Jobprofil “Service-Designer”?

Als Service Designer arbeiten wir an Innovations-Projekten für Unternehmen, Organisationen und Gemeinden. Wir ergründen die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen unserer Kunden, mit dem Ziel optimale Dienstleistungen aus der Perspektive der jeweiligen Zielgruppe zu entwickeln. Was uns dabei von konventionellen Marktforschungen oder anderen Agenturen unterscheidet ist, dass wir die Zielgruppe genau kennen lernen und deren Bedürfnisse in neuartige sowie umsetzbare Dienstleistungen übersetzen. Dabei binden wir sowohl unsere Kunden, deren Zielgruppen als auch alle übrigen Beteiligten während des gesamten Prozess mit ein.

2. Beschreibe bitte kurz das was Ihr tut.

Gemeinsam mit unseren Auftraggebern arbeiten wir sowohl an neuen und zukunftsweisenden Dienstleistungen als auch an der Verbesserung bereits bestehender Dienstleistungsangebote und Kundenerlebnisse. Unsere Projektarbeit umfasst in der Regel fünf Phasen, wobei das Vorgehen innerhalb der einzelnen Phasen bei jedem Projekt individuell und in enger Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Projektteam entwickelt wird. In der Identify-Phase geht es zunächst darum die richtigen Fragestellungen, die Vorgehensweise und die Zusammenstellung des Projektteams zu definieren. Ziel der daran anschließenden Explorations-Phase ist es ein tiefes Verständnis für Motivationen, Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe zu erlangen. Die gesammelten Erkenntnisse werden in der Create-Phase in zukunftsorientierte, ganzheitliche Dienstleistungskonzepte umgewandelt. Durch realitätsnahe Tests in der Test-Phase werden die neuen Dienstleistungskonzepte auf Akzeptanz und Alltagstauglichkeit geprüft. Im letzten Schritt, der Deliver-Phase beraten und unterstützen wir unseren Auftraggeber bei der Implementierung der neuen Dienstleistungen.

3. Mit wem ergänzt Ihr euch am besten bzw. arbeitet Ihr am liebsten zusammen?

In unseren Projekten stellen wir immer das optimale Team für die jeweiligen dem Projekt zugrunde liegende Fragestellungen zusammen. Hierfür erweitern wir ständig unser Netzwerk an Experten und Partnern. Darüber hinaus arbeiten wir sehr kollaborativ und binden unsere Kunden, Zielgruppe und Stakeholder in unsere Projekte intensiv mit ein. Generell arbeiten wir gerne mit Menschen zusammen, die neugierig und offen sind und denen es leicht fällt und Freude macht, sich in andere Menschen und deren Lebensumstände hinein zu versetzen. In unseren Projekten brauchen wir Menschen, die in kürzester Zeit tiefe Einblicke gewinnen und diese dann in mögliche Konzepte übersetzen können. Am wichtigsten ist allerdings, dass sie Spaß an ihrer Arbeit haben, denn “fun is not the enemy of work”!

4. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen  Menschen wie Euch und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Service Design ist komplex und sehr erklärungsbedürftig. Wenn wir die Möglichkeit bekommen Anderen zu zeigen an was wir arbeiten und wie wir in Projekten vorgehen, sind sie meistens begeistert und überzeugt von unserem Ansatz. Da diese Einzelgespräche zeitaufwendig sind, würde ich mir ein Format wünschen, bei dem man direkt mehrere potentielle Auftraggeber von unseren Stärken überzeugen könnte.    

5. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

Eine fruchtbare Schnittstelle zeichnet sich immer durch einen guten „Host“ aus. Also Jemanden der die einzelnen Personen und ihre Stärken gut kennt und so die richtigen Personen miteinander in Kontakt bringt.

6. In einem perfekten Projekt…

…gibt es viel Raum für Experimente, in denen man neue Methoden und Tools ausprobieren und verbessern kann.
…stellen wir auch in der Umsetzung sicher, dass die Dienstleistung optimal und zielgruppengerecht realisiert wird.
…gibt es ein perfektes Projektteam, bei dem sich verschiedene Expertisen und Fähigkeiten ergänzen und alle eine gemeinsame Denkweise teilen.



Juni 18

Community Blogger

DROID BOY // Thomas Riedel

1. Wie definierst Du Dein Jobprofil “Community Blogger”?

Als Community Blogger helfe ich der Community, in meinem Fall der Kölner Netz Szene, mit Informationen aus. Wann findet wo welches Event zu welchem Thema statt? Welche Themen sind gerade aktuell? Ich sammle alle Events, vernetze mich, jage den Storys hinterher und versuche mir und anderen eine Übersicht zu verschaffen. Eins habe ich in den 1 1/2 Jahren gelernt: Die Kölner Netz-Szene ist erstaunlich groß und wächst immer weiter.

2. Beschreibe bitte kurz das was Du tust.

Sammeln, sortieren, kategorisieren und veröffentlichen. In Phase 1 bin ich der Informationsschaufelbagger der Community. In Phase 2 werden die Storys geschrieben und in Phase 3 aktive Community-Arbeit geleistet.

3. Wie arbeitest du?

Journalistisch. Wichtiger Punkt: Unabhängig und mit leichtem Gepäck! Mir geht es dabei um Menschen und ihre Geschichten. Würde ich nur vor dem Computer sitzen und Daten sammeln, dann würde mir die Arbeit keinen Spaß machen. Ich muss raus, unter die Leute, auf die Events und sehen, dass das, was ich tue, auch ankommt. Wenn Menschen auf Events mich wiedererkennen und sagen: Hey du bist doch der mit dem tollen Blog, dann ist das der größte Lohn. Es hat aber noch einen anderen, viel wichtigeren Effekt: Ich sehe, ob das, was ich da tue, richtig ist!

4. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

Während meiner Arbeit erfahre ich viel Offenheit, egal ob ich mit Entwicklern, Designern, Social-Media-Managern, PR Menschen oder anderen Netzarbeitern zu tun habe. Neue Projekte und Ideen? In Köln findest du Partner, oder zumindest Menschen, die dir ehrlich sagen was sie denken. Dennoch: Natürlich ist nicht alles superduper. Es gibt noch viel zu tun, besonders in der Stadtverwaltung und in der politischen Schicht.

5. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Dir und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Unternehmen und Agenturen müssen verstehen, das die Wahrheit ihnen besser zu Gesicht steht, als jeder mittelmäßig formulierte PR-Text. Da tut sich allerdings auch schon viel. Engagements, die ausdrücklich eine unabhängige Berichterstattung fordern, zeigen einen Trend, der mehr und mehr an Fahrt aufnimmt. “Menschen wie ich” müssen Überzeugungsarbeit leisten und weiter positiv in diese Richtung kommunizieren. Das kostet Zeit und deshalb braucht man jemanden, der einem den Rücken freihält.

6. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

Die Coworking-Spaces in Köln haben sich als äußerst fruchtbare Schnittstelle etabliert. Wer hier hinkommt erwartet schon ein komplett anderes Mindset und geht dadurch auch anders an ein Projekt heran.

7. Dein Traum-Projekt?

Mein Traum-Projekt ist gerade im Entstehen: Mit dem neuen Projekt “nerdhub” werden der “Kölner Netz Kalender” und “hcking.de" verschmelzen. Zusammen mit dem Team um Bodo Tasche und der Designerin Liane Thönnes entwickeln wir ein gemeinsames, redaktionelles Angebot, dass der Kölner Netz-Szene noch besser gerecht wird. Ein umfangreicher Kalender mit durchdachten Kategorien, die von Spezialisten gepflegt werden. Interviews, Blogs, Hintergrundberichte und Podcasts versorgen die Community mit allem was sie brauchen. Wir können es kaum erwarten endlich online zu gehen. Aber es gibt noch ein bisschen was zu tun.

Juni 17

Ideenbeschleuniger

IDEENBESCHLEUNIGER // Pascal Baumgartner



1. Wie definierst Du Dein Jobprofil “Ideenbeschleuniger”?

Ich beschleunige Ideen, um sie erfolgreich auf den Markt zu bringen.

Als Ideenbeschleuniger arbeite ich für alle, die ihre Visionen weiter denken, realisieren und schließlich erfolgreich auf den Markt bringen  wollen. Meine Arbeitsweise stimme ich auf jede Idee neu ab. So beschleunige ich Ideen von den ersten Ansätzen, über die Produktion bis zur Markteinführung - und darüber hinaus.

2. Bitte beschreibe kurz das was Du tust

Ideen sind einzigartig: Sie können nicht mit standardisierten Lösungen  bearbeitet werden. Darum ist mir das erste persönliche Kennenlernen wichtig. Dabei definieren wir eine gemeinsame Sprache, unsere Ziele und die weitere Vorgehensweise. Zum Beispiel können im Workshop „Ideensparring“ überraschende Ansätze auftauchen oder bestehende Gedanken ausgereift werden. Auf dieser Grundlage erarbeite ich ein Strategiekonzept. Wie wird die Idee realisiert? Wer übernimmt eine mögliche Produktion? Wie wird der Vertrieb organisiert? Gibt es ergänzende Kooperationen? Und wie kommuniziert die Marke ihre Kernwerte am überraschendsten?

3. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

In erster Linie ergänze ich mich am besten mit den Kunden selber, sie haben meistens dir richtigen Antworten auf meine Fragen. Zusammen mit meiner Erfahrung und meinem Netzwerk sind wir dann ein perfektes Team.

Mein Netzwerk wird fast immer in meine Jobs einbezogen, dort ergänzen mich Experten aus allen möglichen Branchen und Beratungsrichtungen, Kreative und andere aussergewöhnliche Denker machen den Kreis komplett.

 4. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Dir und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Die Zusammenarbeit ist bereits außerordentlich gut. Dank meiner Flexibilität bin ich rasch beim Kunden vor Ort oder stehe ihm andersweitig zur Verfügung. Ach ja, vielleicht könnten Unternehmen und Agenturen noch ein bisschen mehr Verständnis und Vertrauen in dezentrale und digitale Organisationen und freie Netzwerke haben - aber das hat sich in den letzten Jahren schon merklich verbessert. Das passt schon.

5. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

Da fragst du den Ideenbeschleuniger? Ich verstehe mich als Schnittstelle von Unternehmen und dem Rest der Welt, was soll ich dazu sagen?

6. Dein Traum-Arbeitsort

Ein Coworking-Space voller Berater, Kreativen und innovativen Unternehmens-vertretern. Ein Hotspot der internationalen Kreativität und Wirtschaft. Da wär ich gerne mittendrin.

Juni 16

Büro für kreative Zusammenarbeit

BÜRO FÜR KREATIVE ZUSAMMENARBEIT // Maik Derek Schneitler, Maximilian Domma
 

1) Was ist das “Büro für kreative Zusammenarbeit”?

Das Büro für kreative Zusammenarbeit ist ein Kollektiv von Freelancern in den Bereichen Webdesign, Grafikdesign, Produktdesign und Videoproduktion. Die Mitglieder sind jeweils in ihren Fachgebieten tätig und werden bei einem Projekt nach Bedarf aktiviert und zu einem passenden Team mit individueller Fachkenntnis und Handschrift für den Kunden zusammengestellt.


2) Was ist Deine Aufgabe im Büro?
Ich bin Webdesigner und befasse mich im Kontext der aktuellen Enwicklungen sehr enthusiastisch mit diesem Thema. Webdesign umfasst heute weitaus mehr Disziplinen, als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Der Webdesigner von ist heute ist nicht nur Designer, Content Strategist und UX/UI Experte in einem, sondern darüber hinaus noch versierter Programmierer und Entwickler. Gerade im Bereich des Responsive Webdesign müssen mehrere Designzyklen individuell ausgearbeitet und im Kontext der Bildschirmauflösungen auf optimierte Darstellung, Performance der Website und Benutzerfreundlichkeit angepasst werden - eine immer wieder sehr interessante Heraussforderung. Entsprechend beschäftige ich mich als Freelancer täglich mit den neuen Entwicklungen in diesem Bereich, um somit nicht nur dem Kunden, sondern auch - und das ist das Wichtigste - dem User das bestmögliche Produkt bereitzuhalten.

3) Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Dir und großen
Unternehmen und Agenturen verbessert werden?
Besonders für etablierte Unternehmen im Bereich des Webdesign ist es wichtig stets auf solche „Knowledge“ - Ressourcen zugreifen zu können und in ihre eigenen Strukturen etablieren zu können. Unternehmen sollten grundsätzlich offen gegenüber dem Wissen von Freelancern sein und hier stets den direkten Dialog suchen. Der New Job Circus bietet hier einen konkreten Ansatz für die Zukunft.

4) Eure Idee für eine fruchtbare Schnittstelle?
Die fruchtbare Schnittstelle kann in Zukunft der direkt Kontakt zwischen Unternehmen und Freelancern im Rahmen von zyklischen Veranstaltungen sein, bei denen die Freelancer ihr aktuelles Projekt, Problemstellungen oder neue Erkenntnissse aus ihrem Bereich in einem kurzen Vortrag nicht nur den anderen Freelancern gegenüber, sondern ebenso den Vertretern der Unternehmen präsentieren. Somit bleibt nicht nur ein kontinuierlicher Wissensaustausch unterhalb der Freelancer garantiert, sondern ebenso die Möglichkeit für Unternehmen über neue Entwicklungsstandards informiert zu werden und hier gleichzeitig auf den jeweilige Freelancer zurückgreifen zu können. Solche Events bestehen natürlich schon und sollten in Zukunft konkret ausgebaut werden. Besonders in der lokalen Szene ist dieser Austausch sinnvoll, um bestmöglich voneinander profitieren zu können.

5) Dein Traum-Kunde

Kunden und Unternehmen, die mit offenem Interesse für neue Standards und kreative Herangehensweisen zu begeistern sind und nicht zögern gerade im Bereich Webdesign diese neuen Möglichkeiten auch an ihre User weiterzugeben. Als Webdesigner ist es immer sehr angenehm, wenn sich der Kunde auf neue Enwicklungsmöglichkeiten einlässt. Das fördert nicht nur den allgemeinen Fortschritt, sondern ebenso die Sensibilisierung des Users für neue Standards und hebt gleichzeitig das Niveau für im Web dargestellter Inhalte.


Kreativ-Forscherin

KREATIV-FORSCHERIN // Petra-Elisabeth Siebert


1. Bitte beschreibe kurz das was Du tust

Mit meiner innovativen Dienstleistung schaffe ich als Kreativ-Forscherin ein neues Bewusstsein für die Förderung wahrhaftiger Kreativität in Unternehmen. Von den neusten Ergebnissen der Hirn-,Bindungs- und Kreativitätsforschung ausgehend, zeige ich Schnittstellen zwischen Kreativität und Wirtschaft auf, um vorhandenes Wissen mit neuen Gefühls- und Wahrnehmungskompetenzen (Soft Skills) zu verbinden.

2. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

Mit Menschen, die offen sind für neue Gefühls- und Wahrnehmungserfahrungen, um Veränderungen in ihrem Unternehmen und in ihrem Leben auf den Weg zu bringen. Dabei lege ich meine besondere Aufmerksamkeit auf ihr authentisches Reden und Handeln. Auch wenn es auf den ersten Blick fachfremde Begegnungen zu sein scheinen, liegt genau darin oft die Möglichkeit etwas wirklich zukunftsweisendes Neues entstehen zu lassen.

3. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Dir und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Durch eine gezielte und fundierte PR-Aktion, die den Zusammenhang und die Verbindung zwischen Wirtschaft und Kreativität in einer “gemeinsam” verständlichen Sprache von allen Seiten fundiert darstellt, um so das Bewusstsein für die unabdingbare Notwendigkeit wahrhaftiger Kreativität zu fördern.

4. Deine Lieblings-Beispiele für fruchtbare Schnittstellen

CREATIVE.NRW, Coworking Spaces in Düsseldorf und Köln, IHK Köln, IHK Düsseldorf, IHK Westfalen

5. Deine Traum-Partnerschaft

Mit dem Bildungs- und Wirtschaftsministerium in Berlin, die Verbindung mit großen Unternehmen, wie z.B. mit der Telekom u.v.a.

Juni 14

Creative Companion

CREATIVE COMPANION // Christof Zürn

      

1. Wie definierst Du Dein Jobprofil “Creative Companion”?

Als Creative Companion richte ich mich auf die Schnittstelle von Business, People und Technology. In diesem dynamischen Spannungsfeld gibt es eine Vielzahl von Entscheidungen, die einen wichtigen Einfluss auf das gesamte Markenerlebnis haben.

 Diese zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden, zu koordinieren und gemeinsam mit Designern, Entwicklern und Businessverantwortlichen umzusetzen ist die Aufgabe des Creative Companion - er ist Experte UND Generalist. 

2. Beschreibe bitte kurz das was Du tust.

Ich sorge dafür, dass alle Beteiligten im Dienste sowohl der Marke als auch des Endkunden denken und arbeiten. Das Ziel ist: Maximaler relevanter Kundennutzen und Markeninnovation. Hierbei übernehme ich je nach Projekt ganz oder teilweise eine oder mehrere Rollen wie z.B.:

Markenberater, Online Stratege, Creative Director, Team Coach, Service Designer, UX-Designer, Konzeptdesigner, Visual Designer, Projekt Manager, Programm Manager, SCRUM-Master, oder kurz: Creative Companion.

3. Wie arbeitest du?

Im Prinzip arbeite ich wie ein Jazzmusiker: in verschiedenen Ensembles aktiv, projektbezogen, dynamisch, flexibel, mit eigenem Sound im Einklang mit dem Zuhörer. Als ich vor zwei Jahren CREATIVE COMPANION gründete, habe ich als Erstes ein Credo geschrieben, das ist für mich die Basis der Zusammenarbeit:

Playing together like a musician in a unique jazz band for the best audience ever: you have the skills, you have your own special sound and you know that performing together is much stronger than just playing alone. Sometimes you are in support - backing up others to make them sound better - and moments later you are standing in the spotlight for a powerful solo. Backstage you are developing new ideas, tuning your instruments, composing new songs, maintaining the equipment, promoting the band and negotiating the next concert, pay or tour. After the performance you are chatting with the audience to understand ‘how they tick’.

4. Mit wem ergänzt Du Dich am besten bzw. arbeitest Du am liebsten zusammen?

Mit Menschen, die anfühlen wann ‘nach Partitur’ gespielt werden muss und wann Improvisation angesagt ist arbeite ich am besten zusammen. Ich liebe es wenn verschiedene Charaktere in einem interdisziplinären Team zusammentreffen - dann ist es nie langweilig und man kann gemeinsam wirklich neue Dinge schaffen.

5. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Dir und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

Einfach durch das Realisieren von Projekten. Gerade in der Grauzone zwischen Agentur und Unternehmen gibt es viel Platz für Zusatznutzen wenn man beide Positionen versteht und diese dynamisch, pragmatisch und kreativ verbinden kann. Hierbei übernehme ich gerne die Verantwortung.

6. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle

Ich bin selbst die Schnittstelle ;-)

7. Dein Traum-Projekt?

Ein Projekt in den Bereichen Nachhaltigkeit, Musik oder Fashion in dem ich meine Ideen von ‘Music Thinking’ als Inspiration für Markeninnovation benutzen kann.  

Agentur für interaktives Marketing & Erlebniskommunikation [Kreativ Anstalt]


KABELBRAND // Laura Rumich, Yvonne Schröer und Yannik Schreckenberger

 

1. Wie definiert ihr Euer „Jobprofil“?

Bei Kabelbrand vereinen wir unterschiedlichste Kompetenzen und damit einhergehend verschiedene Aufgabenprofile. Das ist wichtig, um ganzheitlich arbeiten zu können. Wir sind also Berater, Kreatoren, Planer und Operationalisten.

2. Bitte beschreibt kurz das was Ihr tut.

Wir entwickeln interaktive (Kommunikations-)Konzepte und Ideen und begleiten diese bis zur erfolgreichen Umsetzung.   

3. Mit wem ergänzt Ihr Euch am besten bzw. arbeitet Ihr am liebsten zusammen?

Am liebsten arbeiten wir mit Querdenkern und hoffnungslosen Idealisten zusammen. Menschen, die zumindest wissen was sie nicht wollen und bereit sind für Begeisterung.

4. Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen wie Euch und großen Unternehmen und Agenturen verbessert werden?

In dem ein deutlicheres Bewusstsein für den Wert einer Idee bzw. eines Konzeptes geschaffen wird.  

5. Dein Lieblings-Beispiel für eine fruchtbare Schnittstelle?

Die Initiative ‚Kultur- und Kreativpiloten’ der Bundesregierung.

6. Euer Traum-Projekt?

Uhh….Traum-Projekte und Partner haben wir viele ;)

Vorhang auf! Wir stellen vor: Die für die C’n’B ausgewählten Teilnehmer des New Job Circus

Der New Job Circus präsentiert auf der C’n’B Convention die folgenden innovativen Jobprofile und B2B-Dienstleistungen.

Inspiriert durch die Europameisterschaft haben wir 11 anstelle der ursprünglich angedachten 10 Teilnehmer aufgestellt:

Community Blogger (Thomas Riedel // Droid Boy)

Content 2.0 Operator (Matthias Hoelkeskamp // Carabito)

Creative Companion (Christof Zürn // Creative Companion)

Fluides Beratungsnetzwerk  (Jörn Hendrik-Ast // ffluid)

KreativForscherin (Petra Elisabeth Siebert // Raum für Kreativität)

Kreativ Anstalt (Laura Brumich, Yvonne Schröer und Yannik Schreckenberger // Kabelbrand)

Kreativkollektiv (Maik Derek Schneitler, Maximilian Domma // Büro für kreative Zusammenarbeit)

Kulturjournalistin 2.0 (Ananda Grade // Kulturjournalistin 2.0)

Ideenbeschleuniger (Pascal Baumgartner // Ideenbeschleuniger)

Servicedesigner (Jan Schröder, Martin Beyerle, Daniela Hammel // minds & makers)

Visuelle Unternehmenskommunikatoren (Renate Gunder, Dr. Christof Breidenich // Painting Factory)

In den kommenden Tagen bis zum Anfang der C’n’B am 20.06. werden wir Euch die Teilnehmer in kurzen Blog-Interviews vorstellen.

Juni 11

Das Program der C'n'B Convention ist online! -

Auf der C’n’B Convention vom 20-22. Juni in Köln werden die gemeinsamen Themen der Entertainmentbranchen beleuchtet, hier wird aufgezeigt, was man branchenübergreifend voneinander lernen kann und welche Geschäftsmodelle die Zukunft bestimmen werden.

Innovationen & kreative Arbeitsprozesse, neue Retail- und Wholesale-Strategien, Social Commerce, Urheberrecht im digitalen Zeitalter und internationale Netzwerke sind 2012 neben dem New Job Circus die Themen, die bei der C’n’B Convention im Fokus stehen. Und die gehörige Prise „Rock’n’Roll” wird natürlich auch nicht fehlen!

Das vollständige Programm der C’n’B 2012 gibt es hier auch zum Download!

Juni 01

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